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Artikel

Alles über Energieaudits. Königliches Dekret 56/2016

am .

 

Erfüllung der Klima- und Energieziele

Die grundlegenden Ziele sind in drei Meilensteinen definiert:

Verringerung der   Verringerung des   Erhöhung
20%   20%   20%
Energieverbrauchs   Treibhausgase   bei den
erneuerbaren
Energien
 

Einleitung

Am 14. November 2016 lief die im Königlichen Dekret 56/2016, das am 13. Februar dieses Jahres veröffentlicht wurde, festgelegte Frist für die Durchführung von Energieaudits ab. In diesem Dekret sind alle Anforderungen für die korrekte Durchführung und die verschiedenen Strafzahlungen für den Fall der Nichterfüllung definiert.

Zusammenfassend sieht dieses Dekret vor, das Maßnahmenpaket zu erfüllen, das die Einhaltung der Klima- und Energieziele der Europäischen Kommission für das Jahr 2020 garantieren soll.

Welche Unternehmen sind vom Königlichen Dekret 56/2016 betroffen?

Das KD 56/2016 schreibt vor, dass die Energieaudits von Großunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern oder von solchen mit einem Umsatz über € 50 Mio. oder mit einer allgemeinen Bilanz von € 43 Mio. durchzuführen sind. Große Gesellschaften sind ebenfalls verpflichtet, diese durchzuführen. Die Nichteinhaltung dieser Vorschrift kann Strafzahlungen bis € 60.000 nach sich ziehen.

Die im Königlichen Dekret 56/2016 definierten Unternehmen sind verpflichtet, das Energieaudit alle 4 Jahre durchzuführen.

WER MUSS DIES ERFÜLLEN?


Dies impliziert, dass vor der Inspektion durch die Beamten des zuständigen Verwaltungsorgans die Nichtverfügbarkeit eines gültigen Audits einen Verstoß gegen KD 56/2016 darstellt und in der Folge eine Geldbuße vonseiten der Behörden zu erwarten ist.

Über welche Lösungen verfüge ich, um das Königliche Dekret 56/2016 zu erfüllen?

Wie zu sehen war, ist es absolut ratsam, eine Energiestudie durchzuführen, auch wenn die gesetzliche Frist schon abgelaufen ist, um die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen.

Die Durchführung eines Energieaudits kann auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen, um die vom Königlichen Dekret 56/2016 auferlegten Anforderungen zu erfüllen:

Lösungen

Installation eines festen EnMS-Systems (Energiemanagementsystem)
Durchführung von Audits über tragbare Geräte
Die Implementierung eines Energiemanagementsystems (EnMS) erfordert den Einbau von Messgeräten, um kontinuierlich Daten aufzeichnen zu können. Auf diese Weise werden reale und nachverfolgbare Informationen gesammelt, mit denen Anomalien und Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der Reduzierung und Verbesserung des Energieverbrauchs erfasst werden, die sich direkt auf die Reduzierung der Treibhausgase auswirken. Die zweite Möglichkeit für die Durchführung eines Energieaudits besteht in der Nutzung von tragbaren Messgeräten, um die Bemessungsgrundlage für den Verbrauch einer Anlage festzulegen und nachverfolgbare Daten für die Durchführung eines Strategieplans zur Verbesserung des Verbrauchs und der Energieeffizienz der Anlagen zu erfassen.

CIRCUTOR bietet dafür die MYeBOX®, einen neuartigen tragbaren Leistungs- und Versorgungsqualitätsanalyser, um all jene Unternehmen zu unterstützen, die Energieaudits auszuführen haben. Das Gerät stellt eine neuartige und einfach einzusetzende Lösung für den Markt dar.

SIND BEI NICHTEINHALTUNG
STRAFEN ZU BEZAHLEN?
Verstöße können zu Strafzahlungen
bis 60.000 Euro führen
  WANN MUSS DAS AUDIT
AUSGEFÜHRT WERDEN?
Alle 4 Jahre nach dem
vorhergehenden Audit

Sparen Sie die Anreise, Zeit und Geld


Das Gerät unterscheidet sich von den auf dem Markt erhältlichen Geräten durch den kabellosen Anschluss und die umfassende Fernbedienung.

MYeBOX®: Das beste Gerät für die Durchführung von Energieeffizienzaudits.

MYeBOX®: Das beste Gerät für die Durchführung von Energieeffizienzaudits

Für die Durchführung der Energieaudits präsentiert CIRCUTOR seinen neuen tragbaren kabellosen Leistungs- und Versorgungsqualitätsanalyser: MYeBOX®.

Das Gerät ist für die Messung und Aufzeichnung von elektrischen Parametern und Verbrauchsparametern anderer Energiequellen konzipiert und bietet die neueste Technologie im Bereich tragbarer Messgeräte. Das Gerät unterscheidet sich von den auf dem Markt erhältlichen Geräten durch den kabellosen Anschluss und die vollständige Fernbedienung.

Das Gerät enthält einen WLAN- und/ oder 3G-Anschluss, um die Daten über Ihr Smartphone oder Tablet unabhängig von Ihrem Aufenthaltsort konfigurieren, überwachen und aufzeichnen zu können, ohne vor Ort sein zu müssen. Über die Gratis-App MYeBOX® (Version Android und IOS) kann jeder Nutzer das Gerät konfigurieren, die Aufzeichnungen herunterladen, sie an den Gratis-Server der MYeBOX® Cloud schicken und mit anderen Personen teilen sowie ganz ohne Kabel auch Alarmmeldungen über die App empfangen.

Zusätzlich kombiniert MYeBOX® zwei Speichersysteme. Der interne Speicher ermöglicht Ihnen die Aufzeichnung der Verbrauchsvariablen und der Versorgungsqualitätsereignisse im Gerät selbst und der Server MYeBOX® Cloud macht die automatische Speicherung der Daten in redundanter Weise im kostenlosen Speicher der Cloud möglich. Damit kann der Benutzer die erhaltenen Messdaten von jedem beliebigen Ort schnell und einfach herunterladen, vorausgesetzt man verfügt über einen Internetzugang.

Neben vielen weiteren Vorteilen ermöglicht die Anwendung dem Nutzer Folgendes:

  • Anzeige der Messdaten in Echtzeit
  • Start und Stopp der Datenaufzeichnung
  • Zugriff auf die gespeicherten Daten und Anzeige der Daten
  • Kostenloses Laden der gespeicherten Daten auf den Cloud-Server: MYeBOX® Cloud
  • Versand von Alarmmeldungen per E-Mail
  • Einfaches Teilen der Dateien

Welche Vorteile bringt das Gerät MYeBOX®?

Wie wir gesehen haben, soll das KD 56/2016 nicht nur die Senkung des Energieverbrauchs fördern, sondern auch die der Treibhausgase. Zu diesem Zweck zeichnen die Geräte der Serie MYeBOX® nicht nur die verschiedenen Verbrauchsvariablen auf, sondern auch die CO2-Emissionen und Energiekosten (in jeder Währung: Euro, Dollar, Pesos usw.).

Hierbei ist hervorzuheben, dass das Gerät zwei digitale Eingänge für eine umfassende Kontrolle der Anlage haben kann. Die Eingänge können so programmiert werden, dass sie die Impulse anderer Zähler erfassen, wie beispielsweise mechanische Zähler, Wasser-, Gas-, Heizungszähler usw. Diese Funktion ist unabdingbar, da ein Energieaudit nicht nur auf der Untersuchung elektrischer Aspekte basiert, sondern auch auf der Analyse der Energieflüsse oder der wichtigsten Verbrauchsdaten.

Neues Prüfsystem
ISO 50001
Mit MYeBOX® haben Sie die gesamten Informationen zu den Messdaten an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt griffbereit.
Das Gerät ist für die Durchführung eines Energieaudits oder einer ISO 50001-Zertifizierung unabdingbar

Die Eingänge können auch für die Erfassung von Zustandsänderungen (geöffnet/ geschlossen) eingesetzt werden, um eine Kontrolle über die Sicherheit zu haben, sei es durch Meldung einer Zustandsänderung im Differentialstromschutz (Auslösen von Relais) oder durch Aktivierung eines Alarms aufgrund eines Einbruchs, Brands oder einer Überschwemmung. Eine Änderung der Eingänge kann auch für eine Tarifänderung eingesetzt werden, indem Verbrauchsdaten, Emissionen und Kosten der beiden verschiedenen Energiequellen (Netz/Generator) zusammengenommen werden.

Mit MYeBOX® haben Sie die gesamten Informationen zu den Messdaten an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt griffbereit. Das Gerät ist für die Durchführung eines Energieaudits oder einer ISO 50001-Zertifizierung unabdingbar

Neben den beiden Eingängen kann MYeBOX® auch über zwei Transistorausgänge für Alarmmeldungen verfügen. Das Gerät kann Begrenzungen (in Wert und Zeit) für jede Variable programmieren, einschließlich der Qualitätsereignisse (Lücken, Überspannungen, Unterbrechungen oder Netzübergänge) oder Zustandsänderungen der digitalen Eingänge, um das Ereignis im internen Speicher abzulegen, die Transistorausgänge im Alarmmodus zu aktivieren, und eine E-Mail an das Wartungspersonal senden, um unverzüglich über jede Alarmmeldung an der Anlage zu informieren. 

Ein sehr typischer Fehler bei dieser Art von Anwendungen ist eine schlechte Messschaltung der Stromvariablen aufgrund der Auswahl der Skala der Stromzange. Die Geräte der Serie MYeBOX® erfassen die Skala der verbundenen Zange automatisch und wenn diese eine Multiskala aufweist, ist es möglich, diese über die App einzustellen. Wenn ein Fehler bei der Programmierung der Stromskala aufgetreten ist, müssen Sie sich normalerweise zu der Anlage begeben und die Gerätekonfiguration ändern und die Messungen erneut ausführen. Dieser Prozess führt zu Zusatzkosten sowohl hinsichtlich der Arbeitszeit als auch hinsichtlich der entsprechenden Fahrtkosten. Um diese finanziellen Auswirkungen abzuschwächen, ermöglichen die Geräte MYeBOX® den Skalenwechsel per Fernbedienung und die Möglichkeit, das Gerät zu stoppen und die laufenden Messungen erneut auszuführen.

Nicht zuletzt steht die Aufzeichnung von Variablen, die im Gerät zulässig sind, auch bekannt als Körnigkeit. Normalerweise werden bei Leistungsanalysern alle Variablen zu einem vom Nutzer festgelegten Zeitpunkt aufgezeichnet. Über MYeBOX® kann der Aufzeichnungszeitraum des jeweiligen Parameters individuell eingestellt werden, es können Aufzeichnungszeiträume von 1 Sekunde, 1 Minute, 5 Minuten, 15 Minuten, 1 Stunde oder 1 Tag für jede Variable festgelegt werden. Mit dieser Neuheit haben Benutzer eine genauere Kontrolle über jede Variable und können einen kürzeren Zeitraum für die kritischen Variablen wie Spannung oder Strom und einen längeren Zeitraum für weniger wichtige Werte, wie beispielsweise die Energie, festlegen.

MYeBOX® verfügt über zwei vom Benutzer beliebig konfigurierbare  Digitaleingänge, um sich an die jeweiligen Anlagenanforderungen anzupassen.
MYeBOX® verfügt über zwei vom Benutzer beliebig konfigurierbare
Digitaleingänge, um sich an die jeweiligen Anlagenanforderungen anzupassen.
Darüber hinaus kann es über zwei Transistorausgänge verfügen, um Alarmmeldungen weiterzugeben.
Darüber hinaus kann es über zwei Transistorausgänge
verfügen, um Alarmmeldungen weiterzugeben.
Das Gerät ermöglicht die Aufzeichnung von Variablen,  auch bekannt als Körnigkeit.
Das Gerät ermöglicht die Aufzeichnung von Variablen,
auch bekannt als Körnigkeit.

Reduziert die indirekten Kosten

Die Verfügbarkeit einer Fernbedienung bedeutet eine direkte Senkung der mit der Anreise verbundenen Kosten. Die Durchführung eines Audits bringt eine Reihe von Fahrten zur jeweiligen Anlage mit sich. Man muss das Gerät anschließen, wieder entnehmen, den Speicher herunterladen, den Bericht erstellen und zur Vorlage der Lösungen zurückkehren. Dank eines Geräts mit Fernbedienung und Daten in der Cloud können die gespeicherten Daten Online heruntergeladen und der Bericht gleichzeitig mit
der Deinstallation des Geräts vorgelegt werden, dies spart häufige Anreisen und dadurch Zeit und Geld.

Abb. 1 Über MYeBOX® können Sie vor Ort oder per Fernbedienung  jeden Anlagenfehler an den Stromsensoren korrigieren.

Abb. 1 Über MYeBOX® können Sie vor Ort oder per Fernbedienung
jeden Anlagenfehler an den Stromsensoren korrigieren.

An dieser Stelle ist hervorzuheben, dass über die Fernbedienung Probleme am Geräteanschluss gelöst werden können, die für diese Untersuchungen sehr typisch sind. Über die Fernbedienung können Konfigurationsfehler erkannt werden, das Gerät kann über die Fernbedienung neu konfiguriert und die Aufzeichnung der internen Daten wieder aktiviert werden. Probleme wie eine falsch angebrachte Stromzange bringen es mit sich, dass die berechnete Energie fehlerhaft ist. Andere Probleme wie die Nichtübereinstimmung zwischen Stromphasen und Spannung bringen Fehler bei der Berechnung des Leistungsfaktors, Wirkfaktors, der Leistung und Energie mit sich.

Abb. 2 Darüber hinaus können Sie vor Ort oder per Fernbedienung  jeden Verbindungsfehler der Spannungsmessung beseitigen.

Abb. 2 Darüber hinaus können Sie vor Ort oder per Fernbedienung
jeden Verbindungsfehler der Spannungsmessung beseitigen.

Ohne die Möglichkeit der Fernbedienung führen diese Fehler dazu, dass die Aufzeichnungen mit den entsprechenden Kosten für die zahlreichen Fahrten zum Standort zur Fehlerkorrektur wiederholt werden müssen (im Stunden-, Tageoder Wochentakt).


Dank der Fernkonfiguration der MYeBOX® können Sie Verbindungsfehler korrigieren und die korrekten Messdaten erfassen, ohne sich erneut zur Anlage begeben zu müssen.

 

Vergessen Sie nicht Ihre Sicherheit

Eine schlechte Konfiguration oder ein schlechter Anschluss eines Leistungsanalysers bedeutet, dass man zur Lösung des Problems mit den entsprechenden Risiken eines Stromschlags wieder am Verteilerkasten arbeiten muss. Wenn darüber hinaus die Messungen mit Mittelspannung vorgenommen werden, muss noch mehr Zeit aufgewendet werden, um die Sicherheitsprotokolle auszuführen. 

Dank der Fernkonfiguration über Ihr Smartphone oder Tablet können Sie diese Probleme lösen, ohne aktive Teile der Anlage anfassen zu müssen, was das Risiko eines Stromschlags ausschließt.

Erstellt Ihre Berichte automatisch und kostenlos

Wie in diesem Artikel zu sehen ist, speichert MYeBOX® die im internen Speicher aufgezeichneten Dateien und sendet sie außerdem automatisch an den Cloud-Server. So können Sie die Daten direkt aus dem Gerät herunterladen oder auf den Server zugreifen, dabei können Sie sogar einen Link zum Herunterladen erstellen und die Daten mit jedem Nutzer teilen.

CIRCUTOR bietet Ihnen das Gratis-Softwaretool Power Vision+, um die heruntergeladenen Dateien zu öffnen. Damit kann jeder Nutzer die vom Analyser aufgezeichneten Dateien im Grafikformat oder als Tabelle öffnen und sie darüber hinaus in die Formate Excel oder TXT exportieren.

Power Vision+ bietet jedem Nutzer die Möglichkeit, seine eigenen Vorlagen abhängig von der auszuführenden Untersuchung zu erstellen und Grafiken, Tabellen, Bilder, Texte usw. hinzuzufügen. Sobald die Vorlage erstellt ist, kann jede heruntergeladene Datei einfach geladen werden. Die Software erstellt den Bericht mit realen Daten in der zuvor erstellten Vorlage, die dann ausgedruckt werden kann, um sie den Endkunden vorzulegen. Auf diese Weise wird die Erstellung eines Berichts nicht zur langwierigen Arbeit und es werden Zeit und Kraft gespart.

Darüber hinaus kann PowerVision+ eine automatische Untersuchung der Versorgungsqualität hinsichtlich der Spannung jeder Anlage durchführen und dabei die aktuelle Norm der Versorgungsqualität EN 50160 anwenden. So kann automatisch durch bloßen Knopfdruck ein Bericht erstellt werden, in dem der Zustand jedes Elektro-Parameters gemäß den aktuellen Normen angegeben ist.

myebox.es

Schlussfolgerungen

Wie wir wissen, erfordert die Verpflichtung zur Einhaltung des KD 56/2016 die Durchführung von Audits durch große Unternehmen. Neben der Einhaltung der geltenden Gesetze ist es für alle besonders wichtig, die finanziellen und klimatischen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.

Wir von CIRCUTOR möchten die Unternehmen aus verschiedenen Gründen ermutigen, Energieaudits durchzuführen:

  • Um die gel tenden Geset ze einzuhalten.
  • Um die gesamte Energieeffizienz zu verbessern und den Verbrauch und die Kosten zu senken.
  • Um den Einsatz der Weltgemeinschaft zum Stoppen des Klimawandels zu unterstützen.
  • Um die Ökoeffizienz zu fördern.

 

 

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Verbrauchen oder speichern?

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Das ist das Dilemma, vor dem all diejenigen stehen, die ihre eigene Energie erzeugen möchten

Glücklicherweise hat die technisch- rechtliche Energieordnung das Veto gegen die integrierten Speichersysteme in Anlagen für Eigenverbrauch mit erneuerbaren Energien aufgehoben.

Hierbei handelt es sich um die Online- Erkennung mit Logik und diese besteht darin, den Energieüberschuss zu speichern, der bei Systemen zur Erzeugung mit erneuerbaren Energien in Stunden mit geringem Verbrauch und erhöhter Erzeugung von Solarstrom entstehen kann, um ihn später bei abnehmenden Ressourcen und steigender Nachfrage zu verbrauchen. Der Königliche Erlass RD900/2015, verabschiedet am 10. Oktober 2015, erkennt integrierte Speichersysteme in jedem Projekt der Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien an.

Trotz der Legalisierung müssen Speichersysteme noch eine letzte Hürde nehmen. In diesem Fall in Form einer Steuer, die im genannten Erlass zur Regelung der Selbstversorgung festgeschrieben ist. Tatsächlich wird der sogenannte „Grundbetrag‟ der Steuer auf Sonne lediglich auf jene Systeme erhoben, die als verwaltbar definiert sind. Das bedeutet, dass sie Energie nach Bedarf und nicht nach den Launen der verwendeten Ressource produzieren können.

Anscheinend wird die Möglichkeit der Steuerung der Selbstversorgung als ein hohes Privileg angesehen, was den spanischen Gesetzgeber dazu veranlasst hat, eine spezifische Gebühr zu erheben. Dies steht im Gegensatz zu den Anreizen, die andere Länder der Europäischen Union für die Einführung von Speichersystemen nicht nur in neuen Projekten der Selbstversorgung, sondern auch in bestehenden Projekten zur Managementverbesserung schaffen.

Noch stellt diese Speichersteuer eine vorübergehende Unannehmlichkeiten dar, die jedoch mit Sicherheit bald verschwinden wird, da sie ein behördliches Hindernis für die Entwicklung einer Gewerbetätigkeit darstellt, welche selbst die Europäische Kommission als vorrangig im Kampf gegen den Klimawandel bestimmt hat. Speichersysteme werden schnell immer beliebter, auch wenn sie sich anderen Herausforderungen wie Kosten, Effizienz, Lebensdauer und Management stellen müssen.

Installation von Photovoltaikmodulenin einer Wohnanlage in Boroa(Bizkaia)

Installation von Photovoltaikmodulen in einer Wohnanlage in Boroa (Bizkaia)

Auswirkungen der Kosten eines elektrochemischen Speichers auf ein Eigenverbrauchsystem:

Einen elektrochemischen Speicher in ein Eigenverbrauchsystem einzubauen, kann eine Erhöhung der zu tätigenden Investitionen von 60 auf 100 % darstellen. Ein Umstand, der es wesentlich erschwert, eine angemessene Amortisierung zu erhalten.

Angesichts der Kosten, die eine Stromspeicherung bedeutet, sollte diese die letzte Alternative sein, wenn es darum geht, das in ein Projekt der Selbstversorgung zu integrierende System auszuwählen. Bevor die Akkumulatoren-Kapazität bewertet wird, sollte man den Energiebedarf der Anlage genau kennen und herausfinden, welcher Verbrauch durch eine Verbesserung der Effizienz gesenkt bzw. welche Lasten auf Tagesstunden verschoben werden können, damit sie mit sofortiger Eigenenergieerzeugung abgedeckt werden können.

Auswirkungen des Einbaus eines elektrochemischen Speichers auf die Effizienz des Eigenverbrauchsystems:

So ist zu berücksichtigen, dass die Erzeugung von Solarenergie für den Eigenverbrauch einen sofortigen durchschnittlichen Ertrag von über 90 % erzielen kann, während die Energie, die für einen späteren Gebrauch gespeichert wird, nur schwer einen durchschnittlichen Ertrag von über 80 % und in einigen Fällen sogar weniger als 70 % erreicht.

Daher ist es immer effizienter und interessanter, die Verbrauchsgewohnheiten zu ändern, zu planen, dass bestimmte Lasten sich zu Haupttageszeiten zuschalten und verbrauchen, anstatt diese Energie in Batterien zu speichern, um sie dann später in Stunden mit geringer Sonneneinstrahlung zu verbrauchen.

Programmierung der Erwärmung des Brauchwassers und der Zirkulation einer Pool-Filteranlage, Erhöhung der Solltemperatur der Heizung am frühen Nachmittag oder Abkühlung des Energiespeichers des Klimatisierungssystems: dies sind Speichersysteme von Solarenergie, die keine großen Investitionen benötigen und in vielen Fällen die Größe der tatsächlich benötigten Batterien minimieren können und daher den wirtschaftlichen Ertrag des Systems schlicht dadurch verbessern, dass keine Verluste im Lade- und Entladeprozess der Batterien anfallen.

Die Photovoltaik-Kits von CIRCUTOR für Inselanlagensysteme umfassenein Set mit erforderlichen Gerätenfür einen unabhängigen Eigenverbrauchvon Strom in vom Versorgungsnetzisolierten Anlagen.

Die Photovoltaik-Kits von CIRCUTOR für Inselanlagensysteme umfassen ein Set mit erforderlichen Geräten
für einen unabhängigen Eigenverbrauch von Strom in vom Versorgungsnetz isolierten Anlagen.

Auswirkungen der elektrochemischen Speicher auf die Lebensdauer des Eigenverbrauchssystems:

Eine der Vorzüge der Anlagen für den sofortigen Eigenverbrauch ist die lange Lebensdauer der Photovoltaik-Module. Mit Garantien von 25 Jahren auf die Nutzleistung vonseiten der Hersteller können wir bestätigen, dass ein Eigenverbrauchsystem über mehr als 30 Jahre betrieben werden und Elektrizität erzeugen kann, ohne dass dabei größere Ausgaben als die Reparatur bzw. der rechtzeitige Ersatz von elektronischen Bestandteilen des Wechselrichters vorgesehen sind.

Akkumulatorzelle in das Eigenverbrauchsystem integrieren, verpflichtet die Lebensdauer der Batterie unter Nutzung der verfügbaren Technologien den Benutzer dazu, sehr viel früher als im restlichen System in einen Austausch zu investieren: fünf Jahre im Fall von Bleiakkumulatoren mit geliertem Elektrolyt und zehn Jahre im Fall von Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Durch diese drei Auswirkungen sind die Entwickler der Eigenverbrauchsysteme dazu gezwungen, Speichergeräte so zu berechnen, dass die Vorteile bei der Nutzung die genannten Nachteile überwiegen.

Vorteile der Eigenverbrauchsysteme mit Speicher:

Zweifellos ist der Hauptvorteil der Energiespeichersysteme in Verbindung mit Eigenverbrauch die Energieunabhängigkeit. Energie am eigenen Gebäude zu produzieren und zu verbrauchen sowie gleichzeitig den Verbrauch aus dem Stromnetz zu verringern oder sogar eine Netztrennung zu realisieren.

Tatsächlich ermöglicht es die Speicherung überschüssiger Solarenergie in den Haupttageszeiten, den Grad der energetischen Selbstversorgung zu steigern. In Bereichen wie Wohnanlagen, in denen sich die Lasten für gewöhnlich auf den späten Nachmittag und die frühen Abendstunden konzentrieren, kann ein Speicher den Prozentsatz des Eigenverbrauchs von 30 % auf Werte von 60 bis 90 % mit entsprechender Reduzierung der Treibhausgasemissionen steigern.

Neben dem prozentualen Anstieg des Eigenverbrauchs können Speichersysteme die Versorgungssicherheit der Gebäude verbessern. Durch eine vorhandene Energiereserve können bestimmte empfindliche Lastgeräte im Falle eines Netzausfalls auch ohne Sonneneinstrahlung weiterhin von der Solaranlage gespeist werden. Schließlich kann eine Wohnung mit einem Eigenverbrauchsystem mit Speicher die gespeicherte Energie zur Minimierung der hohen Leistungsnachfrage im Stromnetz nutzen und dadurch die Vertragsleistung senken. Diese Verringerung der Vertragsleistung ist in vielen Fällen eine große Hilfe bei der Amortisierung der getätigten Investition, besonders in Fällen mit sehr seltenen Spitzenverbräuchen, wie beispielsweise in Wochenendhäusern oder in Systemen mit saisonabhängigem Betrieb von Wasserpumpen.

Dieser mit den Speichersystemen verbundene Vorteil ist auch an jenen Orten von großem Nutzen, an denen die Infrastruktur des Verteilernetzes keine Steigerung der Vertragsleistung ermöglicht, ohne dass eine unverhältnismäßige Investition notwendig ist. In diesen Fällen kann ein Eigenverbrauchsystem Energie erzeugen und speichern, um die zusätzlich benötigte Leistung bereitzustellen, die nicht aus dem Netz gezogen werden kann.


Batterien zur Energiespeicherung von CIRCUTOR
REA-Pb Bleiakkumulator REA-Li Lithium-Ionen-Akkumulatory CirPower Der umfassendste Wechselrichter
REA-Pb
Bleiakkumulator
REA-Li
Lithium-Ionen-Akkumulator
CirPower
Der umfassendste Wechselrichter

Die Lebensdauer der Batterie verpflichtet den Benutzer unter Nutzung der verfügbaren Technologien dazu, sehr viel früher in deren Austausch als in den des restlichen Systems zu investieren: fünf Jahre im Fall von Bleiakkumulatoren mit geliertem Elektrolyt und zehn Jahre im Fall von Lithium-Ionen-Akkumulatoren.

Cirpower Hybrid von CIRCUTOR sind hybride Wechselrichter für Photovoltaikanlagen mit Eigenverbrauch. Sie sind in der Lage, die Batterien mit der überschüssigen Energie zu laden und deren spätere Entladung zu regeln. So wird der Verbrauch auch dann sichergestellt, wenn die Momentanleistung des Solargenerators nicht ausreicht.


Zweitwohnsitz in einer Gebirgsregion mit einer Anlage für Eigenverbrauch

Zweitwohnsitz in einer Gebirgsregion mit einer Anlage für Eigenverbrauch

Praxisbeispiel

Der im Folgenden beschriebene Fall bezieht sich auf eine Wochenendwohnung in den Bergen, wo besonders im Winter ein extremes Klima vorherrscht. Bei dieser Wohnungsart bleibt das Heizsystem den gesamten Winter über eingeschaltet, um einen Temperaturabfall unter einen bestimmten Sicherheitswert (14 … 16 °C) zu verhindern und eine schnelle Abnutzung der Schließsysteme sowie die Schwierigkeiten beim erneuten Erreichen der Solltemperaturen am Wochenende zu vermeiden. Der Verbrauch bei Öl-Heizkesseln liegt bei dieser Wohnungsart für gewöhnlich zwischen 3000 und 5000 Litern pro Saison.

Sicht auf die Speichergeräteund Energieumwandlung einer Anlage

Sicht auf die Speichergeräte und Energieumwandlung einer Anlage

 

Durch den Einbau einer modularen Fußbodenheizung, die durch eine Photovoltaikanlage mit einem Speicher von 4 kW Leistung und 7,2 kWh an Kapazität sowie einem EDS Lasten-Manager versorgt wird, konnte die Nutzung fossiler Brennstoffe für den Temperaturerhalt an nicht belegten Tagen auf null reduziert werden. Des Weiteren deckt das System durch eine Änderung des Betriebsmodus den Strombedarf der Wohnung im restlichen Jahr ab und garantiert die Grundversorgung im Falle eines Netzausfalls ab (nicht ungewöhnlich in Gebirgsregionen). Trotz der hohen Kosten hat diese Anlage eine Amortisierungsdauer von sechs Jahren und sorgt für eine Verringerung des CO2-Ausstoßes in die Atmosphäre um 14 t.

Schema eines Eigenverbrauchsystems,das an ein internes Netz mit Speicher angeschlossen ist.

Schema eines Eigenverbrauchsystems, das an ein internes Netz mit Speicher angeschlossen ist.


Diese Photovoltaik-Anlagen konnten installiert werden dank der Zusammenarbeit mit: <br />TIRDI (www.todoinstalaciones.com) und eticenergy SL. Diese Photovoltaik-Anlagen konnten installiert werden dank der Zusammenarbeit mit:
TIRDI (www.todoinstalaciones.com) und eticenergy SL.


 

 

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Sorglosigkeit für ihre wohnung

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Vermeiden Sie Stromausfälle mit hohen finanziellen Kosten

Heute ist es möglich, den unangenehmen Folgen eines Stromausfalls in Ihrem Heim vorzubeugen. Die unvorhersehbaren Ausfälle aufgrund von Fehlauslösungen des Fehlerstromschutzschalters in Wohnungen können beträchtliche finanzielle Einbußen verursachen. Der Fehlerstromschutzschalter REC 3 von CIRCUTOR bietet dank seines Systems der Erkennung von Kriechströmen und automatischer Wiedereinschaltung die ideale Lösung.

In den meisten Wohnungen finden sich heute in der Regel Geräte und Anlagen, die im Falle eines Stromausfalls, selbst wenn dieser nur wenige Stunden dauert, beschädigt oder vollkommen zerstört werden können. Lebensmittel im Kühlschrank, Aquarien, Schwimmbäder, Garagentore, Alarmanlagen oder der Internetanschluss zu Hause sind einige Beispiele. In Wochenendwohnungen oder selten aufgesuchten Räumlichkeiten können die Konsequenzen sogar noch verheerender sein, wenn der Stromausfall über Tage oder Wochen anhält. An diesen Standorten kann ein Stromausfall Schäden anrichten, wenn die Stillstände Geräte wie automatische Bewässerung, Kühlkammern, Schwimmbadpumpen oder die Außenbeleuchtung betreffen.

Was bietet REC 3 von CIRCUTOR?

REC 3 ist ein Fehlerstromschutzschalter mit automatischer Wiedereinschaltung mit der Fähigkeit selbstständig die Versorgung der Anlage im Falle einer Fehlauslösung wiederherzustellen. Er verfügt über ein System, das nach der Abschaltung durch Auslösung, eine Messung durchführt, um das Vorhandenseins eines Fehlerstroms zu überprüfen. Wenn dieser nicht vorliegt, wird das System erneut hochgefahren und die Stromversorgung wieder normal aufgenommen. Wenn der Fehlerstrom anhält, unternimmt REC 3 bis zu drei Versuche, den Anschluss wieder herzustellen. Nach diesen bleibt es blockiert und muss von Hand neu gestartet werden. Am Gerät sind zwei LEDs vorhanden, die ständig dessen Status anzeigen. Außerdem verfügt die Produktpalette REC 3 C über zwei Zustandsausgänge, die es ermöglichen, den Status des Fehlerstroms anderen Apps mitzuteilen. REC 3 ist zudem besonders nützlich bei schwer erreichbaren und geografisch verteilten Anlagen, wie etwa Sendeantennen oder Wetterstationen oder in kritischen Produktionsprozessen im Industrie- oder Dienstleistungssektor.

Vor Ereignissen wie Gewittern oder sporadischen Isolierungsfehlern anderer Art, die unerwartet den Fehlerstromschutzschalter auslösen können, ist REC 3 letztendlich der Differenzialschutz, der die Wiedereinschaltung der Stromversorgung gewährleistet und so während Ihrer Abwesenheit Anlagen und Geräte schützt.

 

Weitere Informationen:  Fehlerstromschutzschalter mit automatischer Wiedereinschaltung. REC3/REC3C series

 

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AFQevo. Multifunktions- Aktivfilter

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Die vielseitigste Lösung für Qualitätsprobleme bei der Netzspannung

Einführung

Die privaten und industriellen Lastgeräte sind in immer stärkerem Maße mit elektronischen Schaltkreisen ausgestattet, die mit Strom versorgt werden, der nicht 100%ig sinusförmig ist. So werden Motoren immer häufiger mit Frequenzumrichtern betrieben, bei denen eine Umwandlung von Wechselstrom (AC) in Gleichstrom (DC) und anschließend von Gleichstrom in Wechselstrom erforderlich ist. Da die Versorgung normalerweise als Wechselstrom erfolgt, ist ein immer intensiverer Einsatz von elektronischen Umformern (Gleichrichtern, Wechselrichtern, usw.) notwendig, um diese Umwandlungen von Wechsel- zu Gleichstrom und Gleich- zu Wechselstrom vornehmen zu können. Gleiches gilt für handelsübliche Computer, LEDund Gasentladungsleuchten, Aufzüge...

Für das Stromnetz bedeutet dies, dass eine Vielzahl an Lastgeräten versorgt werden müssen, die den Strom gleichrichten. Dies verändert die Wellenform des aufgenommenen Stroms, so dass diese nicht mehr sinusförmig ist, sondern eine Überlagerung von sinusförmigen Schwingungen und Frequenzen mit einem Vielfachen der Netzfrequenz (Oberschwingungen). In den Abbildungen 1 und 2 wird der typische Verbrauch eines Stromnetzes mit einphasigen Gleichrichtern und eines weiteren Stromnetzes mit dreiphasigen Gleichrichtern dargestellt. Diese Stromtypen treten häufiger in Anlagen in Büros, Einkaufszentren, Krankenhäusern usw. auf und setzen sich aus einer Komponente mit 50 oder 60 Hz (Grundfrequenz des Stromnetzes) sowie einer Reihe von Komponenten mit einem Vielfachen der Grundfrequenz mit verschiedenen prozentualen Anteilen zusammen. Diese prozentualen Anteile sowie die gesamte Oberschwingungsverzerrung (THD), die das Verhält-nis zum Effektivwert des verzerrten Signals zum Effektivwert der Grundschwingung angibt, können mit einem Netzanalysator gemessen werden.

Abb. 1 - Typische Wellenformen von verzerrten Netzen

Die nicht sinusförmigen Lastgeräte bewirken auch eine gewisse Verzerrung der Spannung infolge der Spannungsabfälle an den Impedanzen der Leitungen und Transformatoren. Die Aufzeichnungen lassen eine leichte Verzerrung des einphasigen Spannungsnetzes (kleine THD-Werte) und eine stärkere Verzerrung im dreiphasigen Beispiel erkennen. In beiden Fällen weicht die Wellenform bei höheren THD-Werten von der Sinusform erheblich ab.

Um die Spannungsverzerrungen an den Übergabestellen des Stromabnehmers zu regeln und zu begrenzen, existieren eine Reihe von internationalen Normen, in denen Grenzwerte für Oberschwingungsemissionen der Geräte und Anlagen festgelegt sind, die an das Stromnetz angeschlossen werden. Wie in Tabelle 1 aufgeführt, sind die wichtigsten Normen auf die Verträglichkeitspegel bezogen:

AFQevo

Tabelle 1 - Internationale Normen zu Grenzwerten für Oberschwingungsemissionen

 

Einige grundlegende konzepte zu oberschwingungen

Zum besseren Verständnis der Problematik der Oberschwingungen wird auf einige grundlegende Konzepte Bezug genommen, die in vielen Artikeln und Büchern veröffentlicht wurden und nachfolgend zusammengefasst sind:

  • Der Ursprung der Oberschwingungsproblematik liegt in den Geräten, die verzerrte Ströme verbrauchen (sogenannte "nicht lineare" Geräte).
  • Die Übertragung des Problems an andere, an dasselbe Stromnetz angeschlossene Benutzer hängt von der Impedanz dieses Netzes und diese wiederum vom Stromversorgungsunternehmen ab. Diese Impedanz wird normalerweise nicht direkt angegeben, aber sie kann auf Grundlage der verfügbaren Kurzschlussleistung berechnet werden (je höher die Kurzschlussleistung desto geringer die Impedanz).
  • Der Benutzer selbst verfügt über einen Teil des Versorgungsnetzes bis zum Endlastgerät. Daher kann das am Eingang seiner Anlage vorliegende Problem auf mangelnde Kurzschlussleistung zurückzuführen sein, in den meisten Fällen liegt die Ursache aber in den Impedanzen seiner eigenen Anlage.
  • Hinsichtlich der Verzerrung an von der Zuleitung entfernten Stellen ist zu berücksichtigen, dass die Impedanz der Leitungen eine bedeutende induktive Komponente enthält. Daher geht es oftmals nicht darum, bei der Verteilung Kabel mit großen Querschnitten einzusetzen, sondern die Induktivität pro Meter zu begrenzen. Dies wird durch Verdrillung und Verbiegung der Kabel erreicht (was oft von den Installateuren aus ästhetischen Gründen abgelehnt wird).
  • Das Problem der Spannungsverzerrung am öffentlichen Verknüpfungspunkt (PCC) kann sich noch aufgrund von Resonanzen zwischen den Kondensatoren zur Kompensation des Leistungsfaktors und der Induktivität des Versorgungsnetzes (Leitungen und Transformatoren) vertiefen.
  • Die Korrekturmaßnahmen (Filter) sind so nah wie möglich an den Geräten anzubringen, die die Oberschwingungen erzeugen.

Zusammenfassend liegt die Lösung des Oberschwingungsproblems bei beiden Parteien: einerseits muss der Benutzer die Menge an Oberschwingungsströmen reduzieren, die seine Lastgeräte erzeugen, und er sollte die Leitungsverlegung innerhalb seines Gebäudes mit einer geringen Impedanz pro Meter durchführen. Andererseits muss das Stromversorgungsunternehmen eine Mindestkurzschlussleistung sicherstellen und dafür sorgen, dass die Benutzer einen bestimmten Verzerrungswert nicht überschreiten, damit die am selben Stromnetz angeschlossenen Nachbarn nicht beeinträchtigt werden.

Wenn die von einigen Geräten erzeugten Oberschwingungsströme die zulässigen Werte des Versorgungssystems überschreiten, sind Korrekturfilter anzuwenden. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Filterung.

 

Verträglichkeitspegel pro oberschwingung

Das Vorhandensein von Oberschwingungen im Netz hat mehrere Auswirkungen. Die wichtigsten sind folgende.

  • Verschlechterung der Qualität der Spannungswelle mit Auswirkungen auf empfindliche Geräte.
  • Überlastung und mögliche Parallelresonanz zwischen der Induktivität der Leitung und den Kondensatoren zur Kompensation des Leistungsfaktors.
  • Verschlechterung des Leistungsfaktors. Die Fähigkeit des Stromnetzes zur Leistungsbereitstellung wird hiervon beeinträchtigt, so dass es überdimensioniert werden muss.
  • Überlastung der Kabel und vor allem der Transformatoren (wesentliche Erhöhung der Verluste im Eisen).
  • Probleme mit Fehlauslösungen von Leistungsschutzschaltern

Um diese Phänomene zu vermeiden, schreiben die Normen eine Mindestversorgungsqualität vor, indem das Höchstmaß der Verzerrung der Spannungswelle am öffentlichen Verknüpfungspunkt (PCC) festgelegt wird. Diese Grenzwerte werden Verträglichkeitspegel genannt. In der Tabelle 2 sind diese Grenzwerte bezüglich der Oberschwingungen in industriellen Niederspannungsanlagen zusammengefasst:

  • Klasse 1: Industrielle Umgebung zur Versorgung von empfindlichen elektronischen Geräten
  • Klasse 2: Normale industrielle Umgebung. Übliche Grenzwerte für öffentliche Netze
  • Klasse 3: Eingeschränkte industrielle Umgebung (normalerweise infolge der Anwesenheit von Umrichtern). Nicht zur Versorgung von empfindlichen Geräten geeignet.
Tabelle 2 - Verträglichkeitspegel: Oberschwingungsspannungen (Un %) in industriellen Niederspannungsnetzen (IEC-61000-2-4)

AFQevo. Multifunktions- Aktivfilter

 

Die Oberschwingungsspannungen sind auf den Spannungsabfall zurückzuführen, der von den Oberschwingungsströmen an den Impedanzen des Versorgungsnetzes verursacht wird. Dieser Sachverhalt ist in Abb. 2 dargestellt. Folglich ist die Erreichung dieser Pegel von zwei Faktoren abhängig:

  1. Emissionspegel der Geräte: Je höher die Emission, desto höher die Verzerrung infolge des von den Oberschwingungsströmen im Netz verursachten Spannungsabfalls.
  2. Netzimpedanz: Je höher die Impedanz, desto größer der Spannungsabfall für den gleichen Emissionswert an den Geräten.

 

Tabelle 3.- Emissionsgrenzwerte für SGerät < 33x Scc (EN-IEC-61000-3-4)

In der Tabelle 3 sind die Emissionsgrenzwerte für Niederspannungsnetze angegeben, wie sie in der Norm EN-IEC-61000-3-4 für Zuleitungen festgelegt sind, bei denen die installierte Leistung der Störelemente den Wert (33xScc) nicht überschreitet, wobei Scc die zugehörige Kurzschlussleistung dieser Zuleitung ist (proportionaler Anteil der Gesamtkurzschlussleistung der Vertragsleistung).

 

Abb.2 Einliniendiagramm, in dem die Verschlechterung der Spannungswelle aufgrund nicht linearer Lastgeräte abgebildet ist

 

Bei welchen Anlagen sind Aktivfilter erforderlich?

Einige der oben beschriebenen Störgrößenprobleme können mithilfe von Filtern gemildert und korrigiert werden. Die Aktivfilter sind die ideale Lösung für Anlagen mit einer Vielzahl von einphasigen und dreiphasigen Lastgeräten, die Oberschwingungen erzeugen und ein unterschiedliches Verbrauchsverhalten aufweisen.

Die Aktivfilter sind Geräte basierend auf Umrichtern mit Pulswellenmodulation (PWM). Es wird zwischen zwei Typen unterschieden: in Serie und parallel geschalteten Filtern. Um die Normen IEC-61000-3-4 und IEEE 519 zu erfüllen, werden parallel geschaltete Filter verwendet. Deren Funktionsprinzip beruht auf der gegenphasigen Netzeinspeisung der vom Lastgerät verbrauchten Oberschwingungen mithilfe eines Wechselrichters. In Abb. 3 sind dieses Funktionsprinzip sowie die Lastströme, Filterströme und Netzströme dargestellt. Es ist erkennbar, dass sich die Summe ILAST + IFILTER aus einem sinusförmigen Strom INETZ ergibt.

Flughäfen und Infrastruktur - Automobilindustrie - Superstores und Einkaufszentren - Papierindustrie

Abb. 3 - Funktionsprinzip eines parallel geschalteten Aktivfilters.

 

Die Lösung

Die Filtergeräte sind mit Zusatzfunktionen ausgestattet, um sie an die Anlagenänderungen anzupassen, infolge von Erweiterungen oder Änderungen an den Maschinen, für die bei bestimmten Oberschwingungen eine stärkere Filterung oder ein Phasenausgleich erforderlich ist. Normalerweise ist bei diesen Geräten auch eine Blindleistungskompensation zweckmäßig.

"einfache
Interaktion
Touchscreen"

 

Als Lösung für die oben angesprochenen Probleme verfügt CIRCUTOR über den neuen Aktivfilter AFQevo. Sein neues Design bietet folgende Vorteile:

  • Filterkapazität für Stromstärken von 30 A pro Phase und 90 A für den Nullleiter.
  • Wenn höhere Filterkapazitäten erforderlich sind, kann das System um bis zu 100 aktive, parallel geschaltete AFQevo-Filter erweitert werden.
  • Kleineres Metallgehäuse zur Wandmontage. Die Abmessungen erleichtern die Montage.
  • Kommunikationsfähig für ein besseres Energiemanagement der Anlage.
  • Anschluss auf der Netz- oder Lastseite zugunsten einer höheren Flexibilität der Anlage.
  • Prioritätseinstellung zum Filtern von Oberschwingungen, Kompensieren von Blindstrom und Phasenausgleich.
  • Senkung der Oberschwingungsströme bis zur Ordnungszahl 50 (2500 Hz).
  • Selektive Filterung von bestimmten Oberschwingungen. (Induktive/kapazitive) Blindleistungskompensation.
  • Ausgleich der Phasenströme. Das Modell 4W trägt zu Einsparungen beim Verbrauch des Nullleiters bei.

Die Bedeutung einer guten Installation

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt es sich, einfach zu installierende und zu verwaltende Filter wie AFQevo einzusetzen. Folgende Funktionen erleichtern die Inbetriebnahme:

  • Inbetriebnahme in 3 Schritten: anschließen, konfigurieren, einschalten.
  • Touchscreen für eine schnelle Bedienung.
  • Alarme, wie Konfigurationsfehler, Resonanz, Überlast, Schütze, Gleichstrombus, usw.
 

"Sie helfen, besser 
Energiemanagement"

AFQevo. ANSCHLIESSEN - KONFIGURIEREN - EINSCHALTEN

Polyvalent: Diverse Konfigurationen und Prioritäten

Aktive Filter sind AFQevo sehr vielseitig, so dass verschiedene Konfigurationen und Betriebsarten Betrieb. alles für speichern sie in Einrichtungen verschiedener Typen und in den meisten verschiedenen Situationen.

Polyvalent: Diverse Konfigurationen und Prioritäten

Anwendung Typ Multifunktions Aktive Filter AFQevo Landspitze und neben der Last.

 

Schlussfolgerungen

In den Versorgungsnetzen treten in zunehmendem Maße Oberschwingungen auf und verursachen eine Reihe von Problemen hinsichtlich der Qualität der Spannungswelle, so dass Anlagen überdimensioniert und zusätzlich erhebliche Verluste verursacht werden. Ungeachtet des Vorhandenseins von Normen, die den Verbrauch besagter Oberschwingungen beschränken, erscheint es sinnvoll, diese Oberschwingungen zu filtern, da so Kabelquerschnitte und Leistung der Verteiltertransformatoren optimiert und die Verluste in den Anlagen reduziert und Produktionsverluste vermieden werden können.

Die Lösung des Problems besteht in der Auslegung eines umfassenden und sinnvollen Systems zum Filtern von Oberschwingungen, wie Aktivfilter, so dass das Problem zu angemessenen und wegen der Verlusteinsparungen, Verlängerung der Nutzungsdauer einiger Anlagenkomponenten und Optimierung der Verteilterinfrastruktur (Kabel, Kabelverlegung, Transformatoren) einfach zu amortisierenden Kosten behoben werden kann.

 

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Europäische Richtlinie 2012/27/EU, eine Chance für die Branche

am .

 

Welches Gerät muss ich einbauen, um die Richtlinie zu erfüllen?

Ausgangslage

Die Europäische Kommission gab die sofortige Umsetzung eines Pakets mit monatlichen Abweichungen und die entsprechenden rechtlichen Maßnahmen gegen Länder bekannt, die gegen die Rechtsvorschriften der EU verstoßen.

Das Hauptziel der Mitgliedsstaaten sind die sogenannten 20-20-20-Ziele, die drei klare Zwecke verfolgen:

 ZIEL 2020

Senkung des
Energieverbrauchs um
20%
   
Senkung der
Emissionen um
20%
   
Anstieg der erneuerbaren
Energien um
20%

 

Unternehmen oder soziale Gruppen, die im Falle Spaniens per Königlichem Erlass zur Erfüllung verpflichtet sind, verfügen über zwei Alternativen, um die gesetzten Ziele zu erreichen:

  • Durchführung eines Energieaudits gemäß Artikel 3 Absatz 3.
  • Installation eines Energiemanagementsystems (EMS), entsprechend den internationalen Normen wie ISO 50001, sofern ein Energieaudit enthalten ist.

Designed for efficiency

Die Lösung

In der Richtlinie ist die Möglichkeit vorgesehen, ein Energiemanagementsystem (EMS) zur Registrierung, Überprüfung und Darstellung von realen Verbrauchs-, Energie- und Emissionsdaten zu installieren.

Normalerweise wird für die Einführung eines EMS ein hoher Investitionsaufwand in Energie- Messgeräte in Verbindung mit einer PC-Software, die für die Informationsüberwachung und -verwaltung verantwortlich ist, sowie in Kommunikationskabel benötigt, doch CIRCUTOR bietet mit den Leistungsanalysern CVM-B100 und CVM-B150 mit EMS-Funktion eine revolutionäre Lösung. Das heißt, diese Analyser beinhalten intern ein Energieverwaltungssystem, ohne ein zusätzliches Bauteil installieren zu müssen.

Diese Geräte verfügen über einen Ethernet-Anschluss für den direkten Zugriff von jedem beliebigen PC, um Daten über Energie, CO2-Emissionen und Betriebsstunden von mehr als einem Jahr zu erfassen. Zudem beinhaltet das EMS-System eine leistungsstarke integrierte Software zur Überwachung jeglicher Variablen in Echtzeit, deren Registrierung und sowohl deren grafische als auch tabellarische Darstellung, damit sie in verschiedene Formate exportiert werden können. Das interne Meldesystem stellt die Erkennung aller Störungen sicher, indem für eine schnelle Lösung eine Meldung per E-Mail versandt werden kann.

Analyser + integrierte Energieverwaltungssoftware

Leistungsanalyser CVM-B100/B150

Die Analyser CVM-B100/B150 mit Datalogger-Modul sind Geräte für die Installation im Bedienfeld mit den Abmessungen 96 x 96 Millimeter bzw. 144 x 144 Millimeter und integrierter Software für ein Energiemanagement (EMS) gemäß den neuen Rechtsvorschriften des Marktes.

Diese Geräte weisen eine hohe Messgenauigkeit auf und können somit eine Analyse zahlreicher elektrischer Parameter sowie eine Oberwellenzerlegung in Spannung und Strom bis zur Oberwelle 50 durchführen.

Integrierte Managementsoftware (EMS). Mit diversen Webbrowsern kompatibel (Firefox, Chrome, Safari usw.)
Integrierte Managementsoftware (EMS). Mit diversen Webbrowsern kompatibel (Firefox, Chrome, Safari usw.)

Grafische Darstellung dank VGABildschirm, durch den Benutzern ein ganz neues Konzept der Leistungsanalyser auf Grundlage der exklusiv für CIRCUTOR entworfenen SCV-Schnittstelle (slide, choose & view) zur Verfügung steht.

Einige der herausragenden Eigenschaften sind:

  • Integrierte EMS-Software (über Datalogger-Modul)
  • Zugriff über Webbrowser (integrierter Webserver)
  • Datenspeicherung über mehr als ein Jahr
  • Messung der verbrauchten und erzeugten Energie (hohe Genauigkeit in Klasse 0,5S)
  • Messung der CO2-Emissionen (Gesamt und nach Tarif)
  • Messung der Kosten in EURO oder in einer anderen Währung (Gesamt und nach Tarif)
  • Registrierung der Betriebsstunden für Wartungsarbeiten
  • Messung von über 500 elektrischen Parameter
  • Frontschutz IP 65 (mit Dichtung)
  • Ethernet- und RS-485 Kommunikationsschnittstelle (Modbus RTU/BACnet)
  • Hochauflösender VGA-Farbbildschirm mit anpassbaren Bildschirmen
  • Modulbauweise (Möglichkeit des Anschlusses von bis zu 3 Erweiterungsmodulen + Datalogger)
  • Touchscreen-Tasten
  • 3 Tarife (nach Digitaleingang oder RS-485-Datenschnittstellen auswählbar)
  • 2 Ausgänge zu Relais für Alarme
  • 2 Transistorausgänge für Alarme oder Impulserzeugung
  • 2 Eingänge für die Auswahl von Tarifen der oder die Verwaltung von logischen Zuständen.

Anwendung

Wo werden die Analyser installiert?

Wo werden die Analyser installiert?

Mehr Besonderheiten:

Zählen der Energie

  • Zählen der elektrischen Energie (verbraucht und erzeugt)
  • Zählen der Impulse (Wasser, Gas, Wärme usw.)
  • Zählen der CO2-Emissionen
  • Zählen der Betriebsstunden (vorbeugende Wartung)
  • Zählen in EURO

Alarmmanagement

  • Verfügt über 4 Ausgänge für Alarmmanagement + Versand von E-Mails.

Rückverfolgbarkeit

  • Das Gerät speichert intern bis zu 500 Variablen in einem Zeitraum von mehr als einem Jahr.

Erstellung und Versand von Energieverbrauchsberichten über PowerStudio Scada:

  • Mit PowerStudio Scada können Berichte über Energiekosten erstellt und automatisch an verschiedene Abteilungen gesandt werden, um Maßnahmen für die Kostenplanung zu ergreifen.

Datalogger-Modul

Datalogger-Modul

Statten Sie Ihr Gerät mit einem Speicher aus:

  • Mit Datenerfassungen bis zu einem Jahr (mehr als 500 Variablen).
  • Integrierter Webserver (via IP) mit Zugang per Browser (Internet Explorer, Firefox, Chrome usw.) zum eingegliederten PowerStudio oder per XML-Anforderung zum Lesen und Konfigurieren.
  • Kann alle überwachten und gespeicherten Daten an ein übergeordnetes PowerStudio weitergeben.
Bis zu 4 Erweiterungsmodule anschließbar

Verbindungsmodule

Verbindungsmodule

Passen Sie das Gerät vielfältigen Protokollen an:

  • Modbus TCP (bridge)
  • LonWorks
  • Profibus
  • M-Bus

Eingangs- / Ausgangsmodule

Eingangs- / Ausgangsmodule

Überwachen Sie Ihre Anlage und Prozesse:

  • 8 Transistorausgänge + 8 digitale Eingänge
  • 8 Relaiseingänge + 8 digitale Eingänge
  • 8 Ausgänge + 4 analoge Eingänge (0/4 ... 20 mA)

 


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Wie wählt man die geeigneten Energieleistungskennzahlen aus?

am .

 

Nach der auf einem Energieaudit beruhenden Definition der Ziele im Rahmen eines Energieeffizienzplans oder der ISO-50001-Implementierung ist es notwendig, zu prüfen, wie wir die Erreichung derselben messen werden.

Die Energieleistungskennzahlen (Energy Performance Indicators, EnPIs) sind Kennzahlen, die dazu dienen, bedeutsame Anlagenaspekte, die Einfluss auf das Erreichen der Ziele haben können, zu messen, zu analysieren und zu überprüfen.

Zu Beginn eines Energieeffizienzprojekts oder im Prozess der Überwachung und kontinuierlichen Verbesserung müssen die Energieleistungskennzahlen gemeinsam mit den Verantwortlichen der einzelnen Bereiche oder Abteilungen, die Einfluss darauf haben, definiert werden.

Die EnPIs müssen dabei zweckmäßig für den konkreten Bereich, Prozess oder die Organisation sein und auf jeden Einzelfall angepasst werden. Die EnPIs sind so zu definieren, dass sie spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitlich messbar sind (das Akronym SMART auf Englisch), sodass sie langfristig möglichst stabil und spezifisch bleiben können.

Im Wesentlichen müssen wir uns die folgenden Fragen stellen:

  • Was werden wir messen?
  • Welche Ratio werden wir benutzen?
  • Wie werden wir sie messen?
  • Können wir das Ziel erreichen?
  • Wie wichtig ist es für das Unternehmen?
  • Welchen Zeitraum gibt es für die Erreichung des Ziels?

Jedes Unternehmen oder Geschäft ist verschieden, weshalb es nicht ausreicht, dieselbe Energieleistungskennzahl für jedes Energieeffizienzprojekt einfach zu kopieren oder zu übernehmen.

Überlegen Sie schon jetzt, welche Energieleistungskennzahl für Sie nützlich sein wird.

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Die Vorteile intelligenter Netzwerke

am .

 

Die endgültige Lösung für das Netzwerkmanagement der Zukunft

Einleitung

Infolge der kürzlichen Einführung der vorgeschriebenen intelligenten Verbrauchsmessgeräte in Deutschland wie auch in anderen Ländern der Europäischen Union konsolidieren sich die Smart Grids oder intelligenten Netzwerke als die endgültige Lösung für das Netzwerkmanagement der Zukunft.

Es besteht kein Zweifel an den Vorteilen, die diese sowohl für die Stromversorgungsunternehmen als auch für den Verbraucher bieten. Aber welche unter allen Vorteilen werden von den Staaten der Europäischen Union am meisten hervorgehoben?

In diesem Artikel werden die verschiedenen Vorteile, die sie bieten, unter Bezugnahme auf „Die Einführung intelligenter Verbrauchsmesssysteme in der EU-27 mit Schwerpunkt Strom im Vergleich” verglichen.

Circutor bietet ein vollständiges Produktportfolio an intelligenten Messgeräten mit der Technologie PLC PRIME sowie Datenkonzentratoren (Serie Compact DC) an, die für das Lesen und die Programmierung der Messgeräte verantwortlich sind und sämtliche Daten der angeschlossenen Geräte an das zentrale Managementsystem senden.

Die in diesem Dokument aufgeführten Hauptvorteile sind:

Energieeinsparung durch Verbrauchsreduzierung

Einer der Vorteile der intelligenten Netzwerke besteht darin, dass der von einem Messgerät zu einem beliebigen Zeitpunkt gemessene Verbrauch jederzeit verfügbar ist, sodass die Benutzer besser über den tatsächlichen Verbrauch informiert werden können. Außerdem kann durch die bessere Verbrauchskontrolle der Stromtarif an die tatsächlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Benutzers angepasst werden. Diese beiden Faktoren führen dazu, dass der Benutzer eine Verringerung des Verbrauchs feststellt und seinen Stromtarif an seinen tatsächlichen Bedarf anpassen kann.


Die Smart Grids stellen aufgrund der Umstellung eines statischen, unidirektionalen Managements auf ein dynamisches und bidirektionales Management eine neue Ära im Stromsektor dar. 'Auf diese Weise wird die Effizienz und die Energieeinsparung erhöht.

 

Die Smart Grids können Energie und Informationen bidirektional austauschen, was die Integration von erneuerbaren Energien und elektrischen Fahrzeugen erleichtert. Dieses System ist in der Lage, Netzstörungen aus der Ferne zu beheben und die Versorgung und den Umweltschutzbeitrag zu verbessern.

Die Smart Grids können Energie und Informationen bidirektional austauschen, was die Integration von erneuerbaren Energien und elektrischen Fahrzeugen erleichtert. Dieses System ist in der Lage, Netzstörungen aus der Ferne zu beheben und die Versorgung und den Umweltschutzbeitrag zu verbessern.

 

Besserer Kundenservice und präzisere Rechnungen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Fernmanagementsysteme sind die präziseren Rechnungen, sodass jeden Monat stets eine Abrechnung des tatsächlichen Verbrauchs erfolgt und Abschlagszahlungen vermieden werden. Dadurch werden die Kosten verglichen mit der bisherigen manuellen Ablesung der Zähler reduziert. Außerdem sind Probleme einfacher diagnostizierbar, da die Informationen über die Anlage fernabgefragt werden können. Somit ist eine schnellere Behebung möglich und der Kunde kommt in den Genuss eines besseren Service.

Gegenwärtig muss der Kunde bei einer Störung das Stromversorgungsunternehmen anrufen. Im Gegensatz dazu kümmert sich das System über das Fernmanagement selbst darum, das Stromversorgungsunternehmen über Störungen zu informieren, um einen schnelleren Kundendienst anbieten zu können.

Betrugserkennung und technische Verluste

Inwiefern sind Sie als Kunde durch den Betrug anderer betroffen?

Daten der Nationalen Wettbewerbs- und Marktkommission zufolge betrug der Strombetrug im letzten Jahr 150 Mio. €, was der Summe des Stromverbrauch von Sevilla und Valencia entspricht. Dieser negative Effekt geht jedoch nicht zu Lasten der Stromversorgungsunternehmen, sondern äußerst sich in einer Erhöhung der Stromrechnung.

Mithilfe der Fernmanagementsysteme kann der Betrug viel präziser aufgedeckt werden, da in diesen Geräten keine Teile mit mechanischem Verschleiß verbaut sind. Darüber hinaus verfügen die neuen Zähler mit PLC PRIME-Kommunikation über Systeme, die die Öffnung der Klemmenkastenabdeckung erkennen und die Netzverwalter automatisch benachrichtigen, um einem möglichen Betrug zuvorzukommen.

Die Geräte mit PLC-Technologie ermöglichen die Erstellung von Energiebilanzen. Das System summiert die Energie aller installierten Zähler und vergleicht das Ergebnis mit der Messung eines an der Hauptversorgungsleitung installierten Zählers, um Verluste (oder Diebstahl) erkennen zu können, die dem Unternehmen verborgen geblieben sind.

Compact DC Konzentrator PLC PRIME von CIRCUTOR. Compact DC Konzentrator PLC PRIME von CIRCUTOR. Circutor bietet ein vollständiges Produktportfolio an intelligenten Messgeräten mit der Technologie PLC PRIME sowie Datenkonzentratoren (Serie Compact DC) an, die für das Lesen und die Programmierung der Zähler verantwortlich sind und sämtliche Daten der angeschlossenen Geräte an das zentrale Managementsystem senden.

Verringerung der Bilanzkosten

Dank der Smart Grids ist die erfasste Datenmenge wesentlich größer verglichen mit Systemen mit manueller Ablesung. Dies gestattet mithilfe von Datenanalysetechniken die Erstellung von Verbrauchsprognosen, die viel näher an der Realität liegen, da eine höhere Anzahl von Parametern berücksichtigt werden.

Folglich können die Stromversorgungsunternehmen die Produktion auf den Verbrauch ausrichten (Bilanzen), was mit einer Verringerung der Energieüberschüsse einhergeht.

Erhöhung des Wettbewerbs

Die Verfügbarkeit von realen Daten der Lastkurve versetzt die Stromgesellschaften in die Lage, ihre Preise dem Energiebedarf anzupassen. Aufgrund dieses Umstands verfügen die Stromgesellschaften über mehr Daten, um den Kunden bessere, der Realität entsprechende Tarife anbieten zu können, sodass der Wettbewerb erhöht wird, da die Angebotsvielfalt (zeitgebundene Stromtarife, Energiepakete...) viel größer ist. Der Kunde ist der Nutznießer, da höherer Wettbewerb zu niedrigeren Preisen führt.

Abflachung der Bedarfskurve (Verringerung der Spitzenlast)

Durch die Verwendung verschiedener Tarifprofile streben die Stromversorgungsunternehmen eine Abflachung der täglichen Bedarfskurve an, um die Verbrauchsspitzen zu Tageszeiten mit geringerer Nachfrage zu verschieben und so die Auslastung des Stromnetzes zu optimieren. Auf diese Weise wird beim Kunden das Bewusstsein gestärkt, Verbraucher zu Zeiten geringerer Nachfrage einzuschalten und so billigere kWh zu verbrauchen. Ein Kunde kann beispielsweise entscheiden, sein Verbrauchsverhalten zu verändern und die Waschmaschine nachts einzuschalten und nicht zu Uhrzeiten, wenn die Kilowattstunde teurer ist. So verschaftt er sich einen wirtschaftlichen Vorteil und hilft dem Stromversorgungsunternehmen, die Verbräuche auszugleichen und Überlastung des Stromnetzes zu Spitzenzeiten zu vermeiden.

Bei einem konstanten Verbrauch müssen die Kraftwerke zur Stromerzeugung nicht so häufig ein- und ausgeschaltet werden, sodass die Stromerzeugungskosten reduziert werden.

Durch die Verwendung verschiedener Stromtarife streben die Stromversorgungsunternehmen eine Abflachung der täglichen Bedarfskurve an, um die Verbrauchsspitzen auf Tageszeiten mit geringerer Nachfrage zu verschieben und so die Auslastung des Stromnetzes zu optimieren.

Durch die Verwendung verschiedener Stromtarife streben die Stromversorgungsunternehmen eine Abflachung der täglichen Bedarfskurve an, um die Verbrauchsspitzen auf Tageszeiten mit geringerer Nachfrage zu verschieben und so die Auslastung des Stromnetzes zu optimieren.

Verringerung der Kohlenstoffemissionen

Alle vorgenannten Vorteile beinhalten implizit eine Verringerung des Verbrauchs und folglich der CO2-Emissionen.

Folglich können wir die Schlussfolgerung treffen, dass intelligente Netzwerke zu einer nachhaltigeren Zukunft führen. All dies unterstützt auf direkte Weise die zukünftige Integration des Netzes für Fahrzeugladesysteme. Zusätzlich vereinfacht sich die Einführung von erneuerbaren Energiesystemen, da die Stromversorgungsunternehmen ihr Netz besser unter Kontrolle haben.

 

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Projekt Kenia

am .

 

Selbstversorgung im Herzen der Savanne

Im September 2015 machte sich ein Ingenieur-Team von SULMAG, einer auf erneuerbare Energien spezialisierten Unternehmensberatung, auf den Weg nach Maasai Mara (Kenia) zum Projekt von ADCAM, um eine Photovoltaikanlage über ein Mikronetz zu installieren. Diese ermöglicht eine zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammende Stromversorgung der Schule "Mara Vision School", des Schülerwohnheims und des Camps für solidarischen Tourismus, die von der Gemeinde der Massai geleitet werden.

Die "Mara Vision School" wurde 2011 eröffnet und befindet sich im Herzen der Savanne. Sie soll mehr als 300 Massai-Kindern eine Vor- und Grundschulbildung bieten. Sie verfügt über ein Wohnheim, in dem die Schüler aus abgelegenen Gebieten unterkommen. Dort erhalten sie eine Vollverpflegung und nehmen an außerschulischen Aktivitäten teil. Die Schule besticht durch ihr hohes Bildungsniveau, welche an die Kultur der Massai angepasst ist.

Die Eco-Lodge verfügt über jeglichen für den Tourismus nötigen Komfort. Eine ihrer Stärken und Vorzüge ist die Nähe zur Schule und zu Manyatta Masai (Siedlung), was einen einzigartigen Erfahrungsaustausch mit der Gemeinschaft ermöglicht.


Um eine Selbstversorgung des Bildungsprojekts langfristig zu erreichen, wurde ein solidarisches Camp errichtet, in dem die Massai Krieger selbst den Besuchern ihre Bräuche, die Landschaft, die Fauna und ihren Lebensstil näher bringen.


Projekt Kenia

Projektdaten

Es wurde ein mit Solarenergie gespeistes elektrisches System entwickelt, wodurch die bestehenden Anlagen (Schule, Wohnheim und Camp) mit Strom beliefert werden können, denn in der Region gibt es keine Energieversorgung. Zudem hat dies den Mehrwert, dass die gewonnene Energie zu 100 % aus erneuerbaren und sauberen Energiequellen stammt. Es handelt sich dabei um eine zentrale Photovoltaikanlage, allgemein bekannt als solares Mikronetz, das eine Optimierung der eingesetzten Ressourcen ermöglicht, da eine einzige Erzeugungsstelle für die anschließende Verteilung durch ein kleines Netz an die Verbrauchsstellen installiert wurde.

Dadurch kann über ein System verfügt werden, das qualitativ dem eines lokalen Stromnetzes gleicht, aber die Benutzer in das Management und die rationelle Energieverwendung mit einschließt. Der geschätzte Verbrauch liegt bei 24.000 Wh/Tag und das System ist für 3 Tage autonomen Verbrauch ausgelegt.

Das solare Mikronetz besteht aus: 10 kW Solarmodulen als Generatorfeld (40 Module zu 250 W) und einem OPzV-Batteriefeld mit einer Kapazität von 2830 Ah für die Energiespeicherung.

Die Dispenser von CIRCUTOR: Die perfekte Lösung für die Verwaltung von Mikronetzen.

Um einen Missbrauch der Anlage zu verhindern, wurden Energiedispenser von CIRCUTOR in den verschiedenen Arten der Elektrizitätsverwendung eingebaut, welche die Benutzer darüber informieren, wie viel Energie ihnen zur Verfügung steht. 

Die Energiedispenser stellen eine lange Lebensdauer des Systems sicher, denn sie ermöglichen dank dem von Trama-Technoambiental patentierten Konzept der EDA (Energía Diaria Asegurada; täglich gesicherte Energie) eine für jede der bestehenden Leitungen unabhängige Konfiguration der maximal erreichbaren Leistung und der täglich verfügbaren Gesamtenergiemenge.

Mit den Energiedispensern von CIRCUTOR wird sichergestellt, dass das System nicht durch einen erhöhten Momentanleistungsanschluss abstürzt und die Batteriebank sich nicht an einigen Leitungen durch unsachgemäßen Gebrauch entlädt.

Projekt Kenia

Jeder Dispenser ist auf eine Leistung und eine täglich gesicherte Energie gemäß den Bedürfnissen jeder einzelnen Verbrauchsstelle eingestellt. Beispielsweise ist zu nennen, dass jedes Geschäft der Lodge über einen Dispenser verfügt, mit dem Benutzern angezeigt wird, wie viel Energie verfügbar ist. Die Kontrolle und die Verwaltung der Software liegen bei dem dafür zuständigen Personal vor Ort, das von SULMAG während der Durchführung des Projekts ausgebildet wurde. SULMAG kann durch eine Remoteverbindung den sachgemäßen Gebrauch des Systems überwachen und das Team vor Ort permanent unterstützen.

Die Konfiguration und Verwaltung der Dispenser erfolgt per DISPENSER-SOFT, einer Software, die eine umfangreiche Datenbank erstellen kann, welche alle Benutzer und Dispenser des Mikronetzes enthält. Sind alle Dispenser, Benutzer, Energieparameter, Tarife etc. erstellt und konfiguriert, speichert die Software alle Informationen auf einer RFID-Karte.

Es gibt unzählige Vorteile für das Projekt und die Gemeinde von der Einrichtung eines Computerraums für die Schüler der ADCAM Mara Vision School über Filmvorführungen für Kinder bis hin zu einer ordentlichen Beleuchtung des Camps.


Der Dispenser von CIRCUTOR ist ein Einphasen-/Dreiphasenzähler mit elektrischer Energiedispenser-Funktion zur Bedarfssteuerung. Er erfüllt zwei Funktionen: Kontrolle der maximal erlaubten Leistung und Regulierung des täglichen Energieverbrauchs der Benutzer eines permanent gespeisten Mikronetzes. Die vier Arbeitsmodi ermöglichen eine maximale energetische Optimierung des Mikronetzes. Zudem kann der Benutzer die in Netzen verfügbare Energie, deren Erzeugung begrenzt oder schwankend ist wie im Fall der erneuerbaren Energien, intelligent verwalten. Der Dispenser enthält einen Hauptschalter, der als Höchstleistungskontrolle agiert, und einen Hilfsschalter, der für das Zu- oder Abschalten von nicht wesentlichen Verbrauchern verwendet werden kann.


 

  Weitere Informationen: Erneuerbare Energien
 
  Datenblatt: Dispenser series
 

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Effektivität gegenüber Effizienz

am .

 

Außerhalb der Energiemanagement-Branche werden diese beiden Begriffe häufig verwechselt oder synonym verwendet. Dies ist ein weit verbreiteter Fehler, denn wenn wir über Energieeffizienz sprechen, beziehen wir uns auf eine bessere Verwertung der Energieressourcen unserer Anlage in nachhaltiger Form.

Effektivität können wir als das Erreichen eines Ziels oder Resultats definieren, wobei es unerheblich ist, ob man zum Erreichen besagten Ziels die Ressourcen besser genutzt hat oder ob sich das Resultat auf die Fertigungsprozesse auswirkt.

Effizienz definiert sich dagegen als das Verhältnis zwischen den eingesetzten Ressourcen und den damit erreichten Resultaten oder Zielen. Somit arbeitet man effizient, wenn man weniger Ressourcen zum Erreichen eines Ziels einsetzt oder mit denselben Ressourcen größere Resultate erzielt.

"Daher können wir effektiv, aber nicht effizient sein und umgekehrt. Das Ideal ist es, sowohl effektiv als auch effizient zu sein."
 

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